Epifanes – beizen und Viskosität
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termite03
Epifanes – beizen und Viskosität
Hallo zusammen,
ich hoffe, daß mir jemand mit meinern beiden Fragen weiter helfen kann.
Ich habe bisher immer mit Epifanes gearbeitet und bin sehr zufrieden. Nun möchte ich einzelne Bretter vorher beizen. Da mir als Landratte keine „klassischen“ Bootsgeschäfte in unmittelbarer Nähe zur Verfügung stehen, war ich am Wochenende in der Nautikabteilung eines Baumarktes. Dort sagte man mir, dass wenn ich ein Brett beizen will bevor ich es mit Epifanes lackiere nur eine lösungsmittelhaltige Beize und keine Beize auf Wasserbasis verwenden soll. Da diese lösungsmittelhaltigen Beizen in der von mir gewünschten Farben aber nicht mehr zur Verfügung standen, hat man mir zu einer „dünnschichtigen“ Lasur geraten, die dann auch zweimal aufgetragen werden kann. Nachdem ich nun eine neue Dose Epifanes geliefert bekommen habe, lese ich auf der Dose, dass vor Verwendung von Epifanes Beize auf Wasserbasis verwendet werden kann. Ich neige dazu dem Hersteller zu glauben, fand aber auch das Argument im Baumarkt einleuchtend, dass Epifanes nur mit einer lösungsmittelhaltigen Beize verträglich ist, da Epifanes ja selbst Lösungsmittel enthält. Bestimmt gibt es hier Erfahrungswerte und wie verhält es sich mit der Option Lasur?
Bisher hatte ich Epifanes immer mit einer Rolle aufgetragen und recht ordentliche Ergebnisse erzielt. Zufällig habe ich bei einem Discounter eine Farbspritzpistole entdeckt, mit der -nach Herstellerangaben- alle Spritzmittel mit einer Viskosität bis 80 DIN-sec verwendet werden können. Könnte ich diese Pistole zum Lackieren mit Epifanes verwenden oder geben dies die Viskositätsgrenzen nicht her?
Danke für Eure Antworten, auf die ich mich freue.
Viele Grüße
Bernd
ich hoffe, daß mir jemand mit meinern beiden Fragen weiter helfen kann.
Ich habe bisher immer mit Epifanes gearbeitet und bin sehr zufrieden. Nun möchte ich einzelne Bretter vorher beizen. Da mir als Landratte keine „klassischen“ Bootsgeschäfte in unmittelbarer Nähe zur Verfügung stehen, war ich am Wochenende in der Nautikabteilung eines Baumarktes. Dort sagte man mir, dass wenn ich ein Brett beizen will bevor ich es mit Epifanes lackiere nur eine lösungsmittelhaltige Beize und keine Beize auf Wasserbasis verwenden soll. Da diese lösungsmittelhaltigen Beizen in der von mir gewünschten Farben aber nicht mehr zur Verfügung standen, hat man mir zu einer „dünnschichtigen“ Lasur geraten, die dann auch zweimal aufgetragen werden kann. Nachdem ich nun eine neue Dose Epifanes geliefert bekommen habe, lese ich auf der Dose, dass vor Verwendung von Epifanes Beize auf Wasserbasis verwendet werden kann. Ich neige dazu dem Hersteller zu glauben, fand aber auch das Argument im Baumarkt einleuchtend, dass Epifanes nur mit einer lösungsmittelhaltigen Beize verträglich ist, da Epifanes ja selbst Lösungsmittel enthält. Bestimmt gibt es hier Erfahrungswerte und wie verhält es sich mit der Option Lasur?
Bisher hatte ich Epifanes immer mit einer Rolle aufgetragen und recht ordentliche Ergebnisse erzielt. Zufällig habe ich bei einem Discounter eine Farbspritzpistole entdeckt, mit der -nach Herstellerangaben- alle Spritzmittel mit einer Viskosität bis 80 DIN-sec verwendet werden können. Könnte ich diese Pistole zum Lackieren mit Epifanes verwenden oder geben dies die Viskositätsgrenzen nicht her?
Danke für Eure Antworten, auf die ich mich freue.
Viele Grüße
Bernd
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André bauer
- Beiträge: 2357
- Registriert: Di 12. Sep 2006, 18:26
Re: Epifanes – beizen und Viskosität
Moin Bernd,
ich hab beide Sorten Beize schon probiert, auch mit 1K Epifanes und hatte keine Probleme.
Wenn Clou Beize genommen wird, sollte das ok sein.
Die Lösungsmittel aus der Beize verdunsten ja komplett, von daher löst Lack (zumindest Epifanes) die Beize wenn nur minimal an.
Von Lasur würde ich ganz die Finger lassen:
- Erstens muß Lasur immer wirklich gut aufgerührt werden, damit die Farbpartikel gleichmäßig verteilt werden
- Zweitens überdeckt Lasur bei mehreren Schichten die Holzstruktur und nicht nur die Holzfarbe, heißt das Holz wird mehr und mehr unsichtbar.
Ich habe schon einige Boote gesehen, wo das Mahagoni fast nur noch braun-rote Fläche war und der Ton völlig unnatürlich wirkte.
Gleiches gilt wenn Beize in den Lack gemischt wird und mehrere Schichten damit lackiert werden.
Auch von der Spritzpistole würde ich abraten, ohne Staubabsaugung wird das nix.
Der Farbnebel lagert sich auf der lackierten Fläche ab, noch dazu wirbelt die Pistole auch Staub auf, wenn keine Absaugung vorhanden ist.
Das Ergebnis wird Ende bestimmt nicht besser, als mit Rolle und Pinsel.
Und wenn man Rolle und Pinsel geübt ist, kann man das ohne "Lupe" kaum von einer Spritzlackierung unterscheiden.
Darauf kann man dann auch richtig stolz sein...
Gruß,
André
ich hab beide Sorten Beize schon probiert, auch mit 1K Epifanes und hatte keine Probleme.
Wenn Clou Beize genommen wird, sollte das ok sein.
Die Lösungsmittel aus der Beize verdunsten ja komplett, von daher löst Lack (zumindest Epifanes) die Beize wenn nur minimal an.
Von Lasur würde ich ganz die Finger lassen:
- Erstens muß Lasur immer wirklich gut aufgerührt werden, damit die Farbpartikel gleichmäßig verteilt werden
- Zweitens überdeckt Lasur bei mehreren Schichten die Holzstruktur und nicht nur die Holzfarbe, heißt das Holz wird mehr und mehr unsichtbar.
Ich habe schon einige Boote gesehen, wo das Mahagoni fast nur noch braun-rote Fläche war und der Ton völlig unnatürlich wirkte.
Gleiches gilt wenn Beize in den Lack gemischt wird und mehrere Schichten damit lackiert werden.
Auch von der Spritzpistole würde ich abraten, ohne Staubabsaugung wird das nix.
Der Farbnebel lagert sich auf der lackierten Fläche ab, noch dazu wirbelt die Pistole auch Staub auf, wenn keine Absaugung vorhanden ist.
Das Ergebnis wird Ende bestimmt nicht besser, als mit Rolle und Pinsel.
Und wenn man Rolle und Pinsel geübt ist, kann man das ohne "Lupe" kaum von einer Spritzlackierung unterscheiden.
Darauf kann man dann auch richtig stolz sein...
Gruß,
André
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André
V98 Seebrise
www.bauer-naval-design.de
www.v98-seebrise.de (noch nicht umgezogen)
André
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Reimund Willig
- Beiträge: 395
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 13:14
Re: Epifanes – beizen und Viskosität
André,
was die Lasur betrifft, stimme ich dir zu. Was allerdings die Verwendung einer Spritzpistole betrifft nicht. Ich habe einen guten Bekannten, der seinen Jollenkreuzer schon seit langem mit einer preisgünstigen Baumarktpistole und Baumarktkompressor mit sehr guten Ergebnissen lackiert. Er hat sowohl 1K Lack als auch in letzter Zeit hauptsächlich Le Tonkinois so verarbeitet. Übrigens lackiert er draussen unter einem Vordach, dass jedoch gut geschützt liegt. Natürlich spllte man hier günstige Temperaturen und Windstille abwarten, bevor man lackiert. Aber das muss man beim Rollen auch. Eine gewisse Schwierigkeit ergibt sich dadurch, dass man den jeweiigen Lack von der Verdünnung her einstellen muss. Das ist der einzige Grund, warum ich meine Lacke immer noch rolle. Hätte ich die Zeit, würde ich es ebenfalls probieren. Es ist sicher richtig, dass man mit hochwertigem Werkzeug und Absaugung etc. noch hochwertigere Ergebnisse erzielt. Wir müssen uns aber auch mal fragen, ob wir mit unserer 'typisch deutschen' Einstellung nicht auch viel Schmuck am Nachthemd produzieren - zumindest dort, wo es lediglich um die Optik geht. Und selbst da kann man ja auch einmal schnell wieder etwas richten, falls es nicht ganz so geklappt hat. Anders sieht es in den Bereichen aus, wo es um strukturelle Arbeiten am Boot geht. Hier bin ich voll auf deiner Seite. Da sollte genau und mit gutem Material gearbeitet werden. So einen Schwertkasten z.B. baut nicht mal so schnell wieder neu.
Gruß
Reimund
was die Lasur betrifft, stimme ich dir zu. Was allerdings die Verwendung einer Spritzpistole betrifft nicht. Ich habe einen guten Bekannten, der seinen Jollenkreuzer schon seit langem mit einer preisgünstigen Baumarktpistole und Baumarktkompressor mit sehr guten Ergebnissen lackiert. Er hat sowohl 1K Lack als auch in letzter Zeit hauptsächlich Le Tonkinois so verarbeitet. Übrigens lackiert er draussen unter einem Vordach, dass jedoch gut geschützt liegt. Natürlich spllte man hier günstige Temperaturen und Windstille abwarten, bevor man lackiert. Aber das muss man beim Rollen auch. Eine gewisse Schwierigkeit ergibt sich dadurch, dass man den jeweiigen Lack von der Verdünnung her einstellen muss. Das ist der einzige Grund, warum ich meine Lacke immer noch rolle. Hätte ich die Zeit, würde ich es ebenfalls probieren. Es ist sicher richtig, dass man mit hochwertigem Werkzeug und Absaugung etc. noch hochwertigere Ergebnisse erzielt. Wir müssen uns aber auch mal fragen, ob wir mit unserer 'typisch deutschen' Einstellung nicht auch viel Schmuck am Nachthemd produzieren - zumindest dort, wo es lediglich um die Optik geht. Und selbst da kann man ja auch einmal schnell wieder etwas richten, falls es nicht ganz so geklappt hat. Anders sieht es in den Bereichen aus, wo es um strukturelle Arbeiten am Boot geht. Hier bin ich voll auf deiner Seite. Da sollte genau und mit gutem Material gearbeitet werden. So einen Schwertkasten z.B. baut nicht mal so schnell wieder neu.
Gruß
Reimund
viele Grüße
Reimund
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termite03
Re: Epifanes – beizen und Viskosität
Hallo André und Reimund,
besten Dank für Euer Feedback!
VG Bernd
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VG Bernd
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André bauer
- Beiträge: 2357
- Registriert: Di 12. Sep 2006, 18:26
Re: Epifanes – beizen und Viskosität
Moin,
nach meiner Erfahrung ist der Umgang mit der Pistole und das Einstellen des Lackes schwieriger,
als mit Rolle und Pinsel ein gutes Ergebnis zu bekommen.
Läufer sind mit der Pistole genauso schnell produziert wie matte Stellen durch zu wenig Lack oder Farbnebel.
Und irgendwo hab ich auch meinen Stolz, ich hab es so gelernt, das man sein Boot mit der
Hand lackiert und würde mir echt schäbig vorkommen mit Pistole zu arbeiten.
Auch da schlägt die Handwerkstradition zu.
Ich stelle heute abend mal ein Bild meiner gerollten Lackierung ein...
Gruß,
André
nach meiner Erfahrung ist der Umgang mit der Pistole und das Einstellen des Lackes schwieriger,
als mit Rolle und Pinsel ein gutes Ergebnis zu bekommen.
Läufer sind mit der Pistole genauso schnell produziert wie matte Stellen durch zu wenig Lack oder Farbnebel.
Und irgendwo hab ich auch meinen Stolz, ich hab es so gelernt, das man sein Boot mit der
Hand lackiert und würde mir echt schäbig vorkommen mit Pistole zu arbeiten.
Auch da schlägt die Handwerkstradition zu.
Ich stelle heute abend mal ein Bild meiner gerollten Lackierung ein...
Gruß,
André
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André
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www.bauer-naval-design.de
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André
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Re: Epifanes – beizen und Viskosität
Hallo Zusammen,
1K-Epifanes mit einem guten Schuß Easy-Fow (auch von Epifanes) gerollt und mit einem guten Pinsel nachgezogen sieht so aus, wie im Bild. Eien 20er ist nach rund 1 1/2 Stunden fertig. Ohne Schischi.
LG
Mike
1K-Epifanes mit einem guten Schuß Easy-Fow (auch von Epifanes) gerollt und mit einem guten Pinsel nachgezogen sieht so aus, wie im Bild. Eien 20er ist nach rund 1 1/2 Stunden fertig. Ohne Schischi.
LG
Mike
Re: Epifanes – beizen und Viskosität
Hallo Zusammen,
1K-Epifanes mit einem guten Schuß Easy-Fow (auch von Epifanes) gerollt und mit einem guten Pinsel nachgezogen sieht so aus, wie im Bild. Eien 20er ist nach rund 1 1/2 Stunden fertig. Ohne Schischi. Zuvor mit 240er Papier schleifen, feucht abwischen, trocknen lassen - und Lack marsch!
LG
Mike
1K-Epifanes mit einem guten Schuß Easy-Fow (auch von Epifanes) gerollt und mit einem guten Pinsel nachgezogen sieht so aus, wie im Bild. Eien 20er ist nach rund 1 1/2 Stunden fertig. Ohne Schischi. Zuvor mit 240er Papier schleifen, feucht abwischen, trocknen lassen - und Lack marsch!
LG
Mike
Re: Epifanes – beizen und Viskosität
Hallo Zusammen,
1K-Epifanes mit einem guten Schuß Easy-Flow (auch von Epifanes) gerollt und mit einem guten Pinsel nachgezogen sieht so aus, wie im Bild. Eien 20er ist nach rund 1 1/2 Stunden fertig. Ohne Schischi. Zuvor mit 240er Papier schleifen, feucht abwischen, trocknen lassen - und Lack marsch!
Beizen? Dabei ist zu bedenken, daß spätere Schäden schwieriger zu beheben sind... Muß eigentlich immer alles so dunkel sein? Gut, wenn es bereits so ist, wie in meinem Fall, dann lebt man halt damit...
LG
Mike
1K-Epifanes mit einem guten Schuß Easy-Flow (auch von Epifanes) gerollt und mit einem guten Pinsel nachgezogen sieht so aus, wie im Bild. Eien 20er ist nach rund 1 1/2 Stunden fertig. Ohne Schischi. Zuvor mit 240er Papier schleifen, feucht abwischen, trocknen lassen - und Lack marsch!
Beizen? Dabei ist zu bedenken, daß spätere Schäden schwieriger zu beheben sind... Muß eigentlich immer alles so dunkel sein? Gut, wenn es bereits so ist, wie in meinem Fall, dann lebt man halt damit...
LG
Mike
Re: Epifanes – beizen und Viskosität
Hallo Zusammen,
Lackieren mit 1K-Epifanes und einem guten Schuß Epifanes Easy-Flow sieht so aus. Mit der Rolle aufgetragen und mit dem Pinsel nachgezogen. Ein 20er ist in rund 1 1/2 Stunden fertig. Vorher mit 240 abgeschliffen, mit feuchten Tuch den Staub entfernt, trocknen lassen - und los geht's.
Beizen mit entsprechender Beize auch von Epifanes. Das Baukastenprinzip hat sich bewährt - haben die Baumarktleute Erfahrung mit Booten? Das kommt darauf - eben, deshalb gleich zum Profi. Traut Euch ran - es wird viel zu viel geredet! Übrigens die Streifen im Bild - hier spiegelt sich der Heizkörper an der Wand
)
BG
Mike
Lackieren mit 1K-Epifanes und einem guten Schuß Epifanes Easy-Flow sieht so aus. Mit der Rolle aufgetragen und mit dem Pinsel nachgezogen. Ein 20er ist in rund 1 1/2 Stunden fertig. Vorher mit 240 abgeschliffen, mit feuchten Tuch den Staub entfernt, trocknen lassen - und los geht's.
Beizen mit entsprechender Beize auch von Epifanes. Das Baukastenprinzip hat sich bewährt - haben die Baumarktleute Erfahrung mit Booten? Das kommt darauf - eben, deshalb gleich zum Profi. Traut Euch ran - es wird viel zu viel geredet! Übrigens die Streifen im Bild - hier spiegelt sich der Heizkörper an der Wand
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Mike
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André bauer
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- Registriert: Di 12. Sep 2006, 18:26
Re: Epifanes – beizen und Viskosität
Moin,
ich wollte auch noch ein Bild meiner mit Awlgrip Awlbrite Klarlack gerollten lackierung einstellen.
Das erste "Sneeker Meer" ist mit Epifanes gemacht in den 90ern, die anderen beiden sind mit Awlbrite gerollt.
Verschlichten mit Pinsel ist bei dem Lack nicht mehr möglich und auch nicht nötig, weil fast dünn wie Wasser aber extrem schnell anziehend.
Grüße,
André
ich wollte auch noch ein Bild meiner mit Awlgrip Awlbrite Klarlack gerollten lackierung einstellen.
Das erste "Sneeker Meer" ist mit Epifanes gemacht in den 90ern, die anderen beiden sind mit Awlbrite gerollt.
Verschlichten mit Pinsel ist bei dem Lack nicht mehr möglich und auch nicht nötig, weil fast dünn wie Wasser aber extrem schnell anziehend.
Grüße,
André
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Gruß,
André
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